Mit der LWS/S hat Aumann die erste Starkdrahtmaschine im Markt entwickelt. Sie erlaubt den Einsatz von Drahtdurchmessern bis 3,0 mm in einem extrem großen Wickelraum. Initialisiert wurde die Entwicklung der Maschine durch den neuen Trend zur Elektromobilität. Hier sind bei gegebener Bordnetzspannung hohe Leistungen zu übertragen. Dies erfordert hohe Querschnitte. Durch die Schwenkrahmenvariante (Revolverkopf) werden ein paralleles Beladen oder andere Parallelprozesse ermöglicht.

  • Vier geregelte Servoachsen
  • Leistungsstarkes Prozesssteuerungsmodul
  • Graphisch unterstützte Bedienerführung über Multitouch Panel
  • Kurze Umrüstzeiten
  • Automatisches Bewickeln von radialen Anschlusspins und Hilfsstiften
  • Schnell wechselbare Wickelwerkzeuge
  • Hochdynamische, bürstenlose Servoantriebe
  • Schwenkrahmen zum gleichzeitigen Be- und Entladen während des Wickelns
  • Schaltgetriebe für optimales Leistungsverhalten
  • Gegenlager
  • Draht-Trennsysteme
  • Abisoliereinrichtung (In-Line)
  • Bandagieren der Deckisolation
  • Zuführung von Zwischenisolation
  • 3-Draht-Technik

Maschine

LWS/S 4x240

LWS/S 6x160

Anzahl der Spindeln

/

4

6

Spindelabstand

mm

240

160

Max. Wickeldrehzahl

1/min

2.000 (optional 4.000)

Drahtdurchmesserbereich

mm

1,0 - 3,0

  AWG

18 - 9

Max. Arbeitsbereich

mm

X-Achse: 300 mm

Y-Achse: 300 mm (Verlegeachse)

Z-Achse: 250 mm

Max. Umlaufdurchmesser

mm

238

158

Elektrischer Anschluss

/

3 x 400 V/N/PE, 50 Hz

Pneumatischer Anschluss

bar

6 – 10

Breite (mit Ablaufsystemträgern)

mm

2.100

Gewicht

kg

4.500 – 6.000 je nach Konfiguration